netvoip Festnetz
Prepaid und netvoip Talk Abos

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Damit Sie möglichst schnell einen netvoip Telefonanschluss in Betrieb nehmen können, müssen Sie sich lediglich im netvoip Portal registrieren und in unserem Shop das benötigte Gerät (Telefon oder Adapter) bestellen. Der ganze Prozess inkl. Versand des Telefons dauert ca. 5 Arbeitstage. Wenn Sie den Software-Client herunterladen, können Sie sogar schon einige Minuten nach der Anmeldung mit netvoip telefonieren.

Die Installation des Telefons ist einfach und benötigt keine speziellen Computer- oder Netzwerk-Kenntnisse, da unsere Geräte bereits vorkonfiguriert geliefert werden.

Für netvoip Prepaid fallen keine monatlichen Gebühren an. Für netvoip Prepaid Plus beläuft sich die monatliche Gebühr (pro Rufnummer) auf CHF 5.00.

Bitte beachten Sie, dass Sie über Guthaben auf dem netvoip Prepaid Konto verfügen, um ein- und ausgehende Anrufe zu tätigen. Es sind keine Anrufe mit einem Guthaben von CHF 0.00 möglich.

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Auch herkömmliche analoge Telefone können für netvoip verwendet werden, wenn diese mit einem entsprechenden Adapter angeschlossen werden. In unserem Shop steht Ihnen ein geprüftes Gerät zur Auswahl.

Mit netvoip können Sie über jeden Breitband-Internetanschluss telefonieren

Bei einer stabilen Internetverbindung gibt es bzgl. Zuverlässigkeit praktisch keine Unterschiede mehr zu herkömmlichen Analog- und ISDN-Telefonie. Unsere Systeme erfüllen in Bezug auf Stabilität und Qualität höchste Ansprüche.

Ja. netvoip unterstützt alle gängigen Protokolle. Sie können also einfach Ihr aktuelles VoIP-Telefon benutzen. Alle netvoip Konfigurationsangaben sind in Ihrem Benutzerkonto ersichtlich.

netvoip unterstützt alle gängigen Funktionen herkömmlicher Festnetzanschlüsse wie Fax, DTMF Töne, CLIP, Makeln, Weiterleitung, Umleitung und vieles mehr.

Verfügen Sie über einen VoIP-Adapter welcher ISDN-Telefone unterstützt, so kann dieser mit netvoip verwendet werden. Aktuell ist in unserem Shop jedoch keine Hardware erhältlich, welche mit ISDN-Telefonen kompatibel ist.

Ja, bei netvoip Prepaid können Sie bis zu 3 Anschlüsse pro Konto verwalten. In der Anschlusskonfiguration können Sie weitere Nummern zu Ihrem Konto hinzufügen. Benötigen Sie mehr als 3 Nummern so können Sie auf das Monatsabo netvoip Talk wechseln, welches Ihnen nebst mehreren Nummern noch eine Vielzahl anderer Vorteile bringt.

Falls Sie mehrere Konten besitzen und diese zu einem Konto zusammenfügen möchten, hilft Ihnen unser Support Team gerne weiter.

Senden Sie uns über das Kontaktformular unter https://netvoip.ch/kontakt/ die Benutzernamen der Konten welche Sie zusammenfügen wollen und vermerken Sie welcher Benutzername in Zukunft als Hauptkonto funktionieren soll.

Bei netvoip Prepaid Plus können maximal 3 Nummern auf einem Konto verwaltet werden. Möchten Sie mehrere Anschlüsse auf einem netvoip Konto verwalten, empfehlen wir Ihnen ein Upgrade auf netvoip Talk.

Ja, selbstverständlich können Sie Ihre Telefonnummer zu netvoip portieren. Die Portierungsformulare für die Nummernportierung finden Sie auf netvoip.ch.

Wenn Sie künftig auf Reisen gehen, kommt Ihr Telefonanschluss auch mit. Egal wo Sie sich auf der Welt befinden: Sie brauchen nur Ihren Computer oder Ihren netvoip-Adapter bei einem Breitbandanschluss anzustecken und schon telefonieren Sie zum Lokaltarif in die Schweiz. Alternativ können Sie auch mit Ihrem Smartphone und einer VoIP App über ein WLAN mit netvoip telefonieren. Selbstverständlich können Sie auch im Ausland Anrufe entgegennehmen, ohne dass Ihr Gesprächspartner bemerken würde, dass Sie sich nicht in der Schweiz sondern am anderen Ende der Welt befinden.

Dank eigenem Switching haben Sie mit netvoip Vorteile, auf welche Sie bei einem Grossteil der anderen Anbieter verzichten müssen. Lebenswichtige Kurzwahlnummern (z.B. 117, 118, 144) sind ebenso erreichbar wie Businessnummern (z.B. 0800, 0848, 0844).

Leider kann es vereinzelt vorkommen, dass Telefonnummern von netvoip AG sowie unseren Partnern und Kunden durch sogenanntes “Spoofing” missbraucht werden.

Der Begriff „Call ID Spoofing“ bezeichnet die Methode, mit der Anrufe unter einer für den Angerufenen vorgetäuschten rufenden Nummer geführt werden können. Die meisten solcher Anrufe mit geklauter Nummer stammen aus dem Ausland. Die Anrufe werden dabei über verschiedene Systeme geleitet, in gewissen Fällen auch über Telefonanlagen von Privat- oder Geschäftskunden.

Wenn Sie wiederholte Anrufe durch „Call ID Spoofing“ erhalten, ist es Ihnen möglich, einen Strafantrag bei den zuständigen Strafbehörden oder Zivilklage beim zuständigen Zivilrichter einzureichen. Der Strafantrag kann an jedem beliebigen Polizeiposten hinterlegt werden.

SIP steht für Session Initial Protocol und bezeichnet das Protokoll, welches im Internet am häufigsten für die Übertragung von Sprache verwendet wird.

Sie können direkt vom Telefon auf Ihre eigene Voicebox zugreifen. Wählen Sie *98 um in das Voicebox Menu weitergeleitet zu werden. Wenn Sie das Voicebox Menu aufrufen werden Sie zuerst nach Ihrem Passwort gefragt. Das Passwort wird bei der Aktivierung der Voicebox über netvoip.ch festgelegt.

Falls Sie Ihre Nummer auf mehreren Endgeräten eingerichtet haben kann es sein dass Sie vor der Passwortaufforderung Ihre Telefonnummer eingeben müssen.

Mit netvoip werden folgende Codecs für Anrufe auf Festnetz und Mobil unterstützt: G.711a-law, G.711 u-law

HD Voice ermöglicht eine qualitiativ sehr hochwertige Sprachqualität, dies wird realisiert mittels dem g.722 Sprach Codec.

Dieser Codec kann zwischen netvoip Kunden eingesetzt werden, jedoch nicht mit Gesprächspartnern von externen Netzen, da diese Anrufe über das klassische Telefonnetz gehen. Hierbei wird standardmässig der g.711 Codec eingesetzt.

Die Auswahl des Sprach Codecs wird vom Telefon oder Software Client des Anrufers gesteuert. Je nach Endgeräte oder Software können verschiedene bevorzugte Sprach Codecs ausgewählt werden. Wir verweisen Sie hierzu auf den Support des Herstellers.

Ihre Passwörter werden in der Signalisierung nicht im Klartext sondern via verschlüsseltem Hash übertragen. Gespräche über SIP / RTP werden unverschlüsselt übermittelt. Durch Aufteilung und Übermittlung der einzelnen Voice Pakete ist ein abhören des Gesprächs sehr unwahrscheinlich.

In den Anrufeinstellungen des netvoip Prepaid Plus/Talk Kontos unter “Eingehende Anrufe blockieren” können Nummern blockiert werden.

Es sind ganze Nummern sowie Wildcards möglich. Schweizer Nummern werden im Format 044xxx erfasst. Internationale Nummern müssen mit Landesvorwahl eingegeben werden, Beispielsweise: 0049xxx. Anonyme Anrufe können nicht gesperrt werden.

Mit Hilfe des Stern Symbols ( * ) können ganze Nummern-Blöcke gesperrt werden. Der Eintrag 044xxx* sperrt alle Anrufe, welche mit 044xxx beginnen.

Ausserdem ist eine Sperrung in der Anruferübersicht “Alle Anrufe” durch Klicken des Sperr-Icons unter Aktionen möglich. Die angerufene Nummer wird automatisch auf die Blacklist gesetzt.

Die Blacklist ist auf 30 Einträge limitiert.

Wenn die Option aktiviert ist, sind nur Anrufe in folgende Länger möglich:

Andorra, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich , Gibraltar, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich, Vatikanstadt

Wenn die Option “Anrufe ins Ausland” aktiviert ist, sind nur Anrufe auf Schweizer Nummern möglich.

Seit der Anpassung des Fernmeldegesetzes per 01.01.2021 ist das Blockieren dieser Werbe-Anrufe ein grosses Thema. Als Fernmeldedienstanbieter sind wir in der Pflicht, eine technisch geeignete Lösung zur Unterbindung dieser Anrufe zu betreiben. Wie dieses Lösung aussieht kann aber aktuell jeder Provider selbständig entscheiden. Aktuell arbeiten viele der grossen Provider mit dynamischen Blocklisten, die aufgrund von Auswertungen der Anrufstatistiken mit neuen Rufnummern gefüllt werden. Grundsätzlich ist dies ein sinnvoller Ansatz, allerdings gibt verschiedene Probleme:

1. Es gibt unterschiedliche Anbieter dieser Blocklisten. Dies führt dazu, dass niemand genau sagen kann, welche Nummern blockiert werden und welche nicht. Damit ist dann halt auch niemand wirklich verantwortlich.

2. Wenn man mit seiner eigenen Nummer auf diesen Blocklisten landet, gibt es keine effizienten Prozesse, wie man wieder von der Liste runter kommt. Wir hatten bereits diverse Grosskunden (u.A. Banken, Versicherungen, etc.) deren Hauptnummer von Swisscom und Co. nicht mehr erreichbar waren. Das Problem konnte erst nach einigen Wochen behoben werden.

3. Call Center verwenden ständig neue Nummernbereiche. Dies führt dazu, dass die Blocklisten faktisch nur reaktiv blockieren. Oftmals sind Nummern bereits nicht mehr in Verwendung wenn Sie auf den Blocklisten landen. Unsere Strategie diesbezüglich sieht vor, dass wir aktuell nur ganz klares Spamming unterbinden. Eine Liste von einem Fremdanbieter möchten wir aktuell nicht einsetzten, weil wir grundsätzlich davon ausgehen, dass unsere Kunden (insbesondere Business-Kunden) lieber einen Anruf zu viel als einen Anruf zu wenig bekommen. Wenn die Belastung durch die Anrufe derart gross ist, dann hilft allenfalls das Ersetzen Ihrer Rufnummer. Wir hoffen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren mehr Bestrebungen am Markt gibt, das Problem global zu lösen.

Ja, dies ist möglich. Sie können bis zu 5 Geräte pro Nummer verwalten.

Ja, die Voicebox kann telefonisch durch Wählen von *98 abgefragt werden. Ankommende Sprachnachrichten werden ebenfalls per Email im MP3 Format übermittelt.

Falls Sie eine Fritzbox betreiben, gelangen Sie durch Wählen von *#*98 zu Ihrer Voicebox.

Guthaben laden Sie einfach und schnell mit folgenden Zahlungsmethoden im netvoip Prepaid Konto auf: Postfinance E-Finance, PayPal, TWINT, Kreditkarte.

Haben Sie keine Möglichkeit das Guthaben über die Zahlungsmethoden aufzuladen, können Sie das Guthaben via Banküberweisung auf unser Bankkonto überweisen. Damit wir die Banküberweisung zuordnen können, teilen Sie uns bitte folgende Angaben über das netvoip Kontaktformular mit:

– Name Bankkontoinhaber
– Valutadatum
– Betrag
– netvoip Prepaid Benutzername

Die Einzahlung wird daraufhin innert 5 Arbeitstagen dem netvoip Prepaid Konto gutgeschrieben.

Bankverbindung netvoip AG, Alpenstrasse 1, CH-8803 Rüschlikon:

Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, CH-9001 St. Gallen
Konto: 01-76492-4
IBAN: CH15 8080 8003 5471 3676 8
SWIFT-BIC: RAIFCH22

Nebst unserer Prepaid-Lösung finden Sie auf netvoip.ch auch VoIP-Angebote, welche Sie bequem per Monatsrechnung zahlen können.

Aus Gründen des Datenschutzes werden alle Verbindungsinformationen nach 6 Monaten gelöscht.

Wie bei vielen Anbietern auch, können wir aus technischen Gründen nur aufgrund des Prefix 076, 078 oder 079 die Mobilfunkanbieter identifizieren. Wenn Sie zum Beispiel eine 076 Nummer von Sunrise haben und später zu einem anderen Anbieter wechseln wird Ihnen weiterhin ein Sunrise-Mobil Tarif verrechnet.

Nach einer Einzahlung über die Post (E-Finance) benötigt diese rund 3 Tage um die Zahlung zu verarbeiten und an uns weiterzuleiten.

Voraussetzung für eine PayPal Aufladung ist ein validiertes Schweizer PayPal Konto. Denn wenn Sie ein PayPal-Konto eröffnen, haben Sie ein anfängliches Sendelimit. Nach dem Erreichen des Sendelimits oder in bestimmten Fällen bei der Verwendung Ihres PayPal-Kontos werden Sie aufgefordert, Ihre Kreditkarte zu verknüpfen und zu bestätigen oder verifiziertes PayPal-Mitglied zu werden, bevor Sie mit PayPal weitere Zahlungen senden können. Diese Validierung Ihres PayPal Kontos ist nur mit einer Kreditkarte möglich.

Falls Sie bis anhin Ihr Paypalkonto mittels Banküberweisung aufgeladen haben empfehlen wir Ihnen für netvoip auf eine andere Zahlungsart auszuweichen. Es stehen Ihnen folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

– Postfinance E-Finance (Postcard)
– Twint

Die Limite pro Transaktion beträgt CHF 999.00.

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